Redmine Installation, Migration und Anpassung: Ein praktischer Leitfaden

10.07.2025 · 6 Min. Lesezeit

Redmine ist seit 2006 das Rückgrat des Projektmanagements für Engineering-Teams. Auf Ruby on Rails aufgebaut, bietet es Issue-Tracking, Zeiterfassung, Gantt-Diagramme, Wikis und eine leistungsstarke Plugin-Architektur — alles selbst gehostet, Open Source, ohne Lizenzkosten pro Benutzer.

Warum Teams Redmine wählen

  • Keine Preisgestaltung pro Benutzer. Fügen Sie 500 Benutzer hinzu — die Kosten ändern sich nicht.
  • Vollständiges Dateneigentum. Ihre Issues, Zeitprotokolle und Dokumente bleiben auf Ihrer Infrastruktur.
  • Flexible benutzerdefinierte Felder. Passen Sie Redmine an Ihren Workflow an.
  • API-Zugang. Integration mit CI/CD-Pipelines, Slack oder internen Tools.

Migration von einer älteren Version

Viele Organisationen betreiben Redmine-Installationen, die Jahre alt sind — einige noch aus Version 1.x oder 2.x. Das Upgrade dieser Installationen erfordert Sorgfalt.

Ruby-Versionskompatibilität. Ältere Redmine-Versionen liefen auf Ruby 1.9 oder 2.x. Das aktuelle Redmine erfordert Ruby 3.x.

Plugin-Kompatibilität. Plugins für Redmine 2.x funktionieren selten auf Redmine 5.x ohne Modifikation. Jedes Plugin muss bewertet werden.

Wir haben Redmine-Installationen mit Datenbanken von über 300 GB erfolgreich migriert und dabei alle historischen Daten, Anhänge und benutzerdefinierten Konfigurationen erhalten.

Empfehlenswerte Plugins

  • Redmine Agile — Kanban-Boards und Sprint-Planung
  • Redmine Checklists — Unteraufgaben innerhalb von Issues
  • Redmine CRM — Kontaktverwaltung integriert mit Projekt-Tracking

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