Redmine Installation, Migration und Anpassung: Ein praktischer Leitfaden
Redmine ist seit 2006 das Rückgrat des Projektmanagements für Engineering-Teams. Auf Ruby on Rails aufgebaut, bietet es Issue-Tracking, Zeiterfassung, Gantt-Diagramme, Wikis und eine leistungsstarke Plugin-Architektur — alles selbst gehostet, Open Source, ohne Lizenzkosten pro Benutzer.
Warum Teams Redmine wählen
- Keine Preisgestaltung pro Benutzer. Fügen Sie 500 Benutzer hinzu — die Kosten ändern sich nicht.
- Vollständiges Dateneigentum. Ihre Issues, Zeitprotokolle und Dokumente bleiben auf Ihrer Infrastruktur.
- Flexible benutzerdefinierte Felder. Passen Sie Redmine an Ihren Workflow an.
- API-Zugang. Integration mit CI/CD-Pipelines, Slack oder internen Tools.
Migration von einer älteren Version
Viele Organisationen betreiben Redmine-Installationen, die Jahre alt sind — einige noch aus Version 1.x oder 2.x. Das Upgrade dieser Installationen erfordert Sorgfalt.
Ruby-Versionskompatibilität. Ältere Redmine-Versionen liefen auf Ruby 1.9 oder 2.x. Das aktuelle Redmine erfordert Ruby 3.x.
Plugin-Kompatibilität. Plugins für Redmine 2.x funktionieren selten auf Redmine 5.x ohne Modifikation. Jedes Plugin muss bewertet werden.
Wir haben Redmine-Installationen mit Datenbanken von über 300 GB erfolgreich migriert und dabei alle historischen Daten, Anhänge und benutzerdefinierten Konfigurationen erhalten.
Empfehlenswerte Plugins
- Redmine Agile — Kanban-Boards und Sprint-Planung
- Redmine Checklists — Unteraufgaben innerhalb von Issues
- Redmine CRM — Kontaktverwaltung integriert mit Projekt-Tracking
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